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Meine Philosophie 
 

Die Aufzucht:

Ja, ich züchte „rassenreine Mischlinge“ und das sehr bewusst.

Für mich steht dabei nicht ein Modebegriff im Vordergrund, sondern die Kombination aus Gesundheit, Wesen, Alltagstauglichkeit und sorgfältig ausgewählter Genetik.

Verpaart werden ausschliesslich gesunde Elterntiere mit stabilem, freundlichem Charakter und Eigenschaften, die ich auch im Alltag erlebe und einschätzen kann.

Meine Welpen wachsen nicht nebenbei auf, sondern mitten in meinem Leben, behütet, liebevoll und mit viel Sachverstand.

Ich begleite sie nach bestem Wissen und Gewissen auf ihrem Weg ins Leben und lege grossen Wert darauf, dass sie nicht einfach „gross werden“, sondern in ihrem Tempo lernen, die Welt kennenzulernen.

Durch meine langjährige Hunde- und besonders Hütehundeerfahrung ist es mir ein grosses Anliegen, den Kleinen einen möglichst guten Start zu ermöglichen: mit Nestwärme, Sicherheit, sinnvoller Prägung, Ruhe, altersgerechten Reizen und ganz viel Herz.

Die ersten Wochen verbringen die Welpen gemeinsam mit ihrer Mama in der Wurfkiste.

In dieser Zeit stehen vor allem Ruhe, Erholung, Wärme und Bindung im Vordergrund. Schliesslich ist so eine Geburt für alle Beteiligten kein Spaziergang, weder für die Hündin noch für die kleinen Neuankömmlinge.

Nach ungefähr 14 Tagen öffnen die Welpen ihre Augen und Ohren.

Sobald sie mobiler werden, wird die Wurfkiste Schritt für Schritt erweitert. Dann lernen sie erste Spielzeuge, kleine Tunnel, verschiedene Geräusche und neue Eindrücke kennen. 

Immer dosiert, liebevoll begleitet und ohne Überforderung.

Ab etwa der 4. bis 5. Woche ziehen die Welpen in ihr kleines Welpenparadies um.

Dort warten verschiedene Untergründe, Prägungsgeräte, Geräuschobjekte und altersgerechte Herausforderungen auf sie.

Sie dürfen entdecken, ausprobieren, staunen, sich erschrecken, wieder Sicherheit finden  und dabei lernen, dass die Welt spannend, aber nicht gefährlich ist.

Ab diesem Zeitpunkt dürfen die Kleinen auch besucht werden.

Besonders schön ist es natürlich, wenn ein Wurf im Sommer zur Welt kommt.

Dann dürfen die kleinen Racker auch schon erste Zeit draussen verbringen, Gras unter den Pfoten spüren, Gartengeräusche kennenlernen und die Welt mit Nase, Augen und Pfoten erkunden.

Autofahrten, das Kennenlernen anderer Hunde, kleine Ausflüge in den Wald, ans Wasser oder ins Städtchen gehören bei uns ebenfalls dazu, natürlich immer altersgerecht und mit viel Blick auf die einzelnen Welpen.

Auch ein Besuch im Altersheim und im Kindergarten ist bei uns, wenn es für den jeweiligen Wurf passt, Teil der Prägung.

Für beide Seiten ist das immer wieder eine wunderbare und berührende Bereicherung.

Mit etwa 6 Wochen wird von einer Fachkollegin ein Welpentest durchgeführt. Dabei geht es nicht darum, die Welpen in Schubladen zu stecken, sondern ihre Anlagen, ihr Temperament, ihre Belastbarkeit und ihre Charakterzüge noch besser einzuschätzen.

Erst danach entscheide ich, welcher Welpe zu welchem Lebensplatz passt.

Denn nicht jeder Hund wird in jedem Zuhause glücklich.

Manche passen wunderbar in eine Familie, andere eher zu einer Einzelperson, manche profitieren von einem souveränen Ersthund, andere brauchen mehr Ruhe und klare Strukturen.

Mir ist wichtig, dass nicht einfach ein Welpe ausgesucht wird, weil er besonders hübsch ist oder gerade auf einem Foto ins Herz springt.

 

Ich unterstütze keine reinen Optikentscheide. Natürlich darf man sich in einen Hund verlieben, aber bitte in sein ganzes Wesen, nicht nur in seine Farbe, Zeichnung oder Augen.

Am Ende soll daraus eine lebenslange Freundschaft entstehen.

Und dafür muss es für beide Seiten passen: für den Menschen und für den Hund.

Passende Hundemenschen sind sehr herzlich eingeladen, mich und meine Hunde bereits vorab kennenzulernen. Wer ernsthaft interessiert ist, darf gerne zu einem ersten Besuch kommen und sich auf die Warteliste setzen lassen.

Mit etwa 10 bis 12 Wochen dürfen die Welpen dann zu ihren neuen Familien ziehen.

Bis dahin sind sie mehrmals entwurmt, tierärztlich untersucht, einmal geimpft, ordnungsgemäss gechipt und besitzen einen Schweizer Haustierpass.

VORAUSSETZUNGEN AN DIE ZUKÜNFTIGEN WELPENELTERN:

Für meine Welpen wünsche ich mir aktive, liebevolle und verantwortungsbewusste Menschen mit Hundeerfahrung und einem möglichst ruhigen, stabilen Zuhause.

Die Kleinen sollen auch nach dem Umzug weiterhin dosiert verschiedene Reize kennenlernen dürfen, aber mindestens genau so wichtig ist, dass sie Ruhe lernen.

Gerade junge Hunde brauchen nicht immer mehr Programm, sondern vor allem Sicherheit, Schlaf, klare Strukturen und Menschen, die sie nicht überfordern.

Ein Welpe bedeutet Freude, Leben, Lachen und ganz viel Herz. Aber auch Arbeit, Geduld, angeknabberte Dinge, Pfützen am falschen Ort und spätestens in der Pubertät den einen oder anderen Moment, in dem man kurz tief durchatmen muss.

Ich gebe meine Welpen nur an Menschen ab, die sie vorher mehrfach bei mir besuchen.

Das gegenseitige beschnuppern gehört für mich einfach dazu.

Schliesslich soll nicht nur der Mensch den Hund kennenlernen, sondern auch ich möchte ein Gefühl dafür bekommen, wo einer meiner kleinen Schützlinge später leben wird.

Ich begrüsse es sehr, wenn sich zukünftige Besitzer bereits im Vorfeld ausführlich über die beteiligten Rassen, ihre Bedürfnisse und mögliche Herausforderungen informiert haben. Auch eine passende Hundeschule oder Begleitung für die erste Zeit darf gerne schon früh mitgedacht werden.

Bei mir gibt es kein „den will ich“ auf Knopfdruck. Ich schaue sehr sorgfältig hin, welcher Welpe zu welchem Menschen und in welches Umfeld passt. Mit dieser Vorgehensweise bin ich bisher sehr gut gefahren und genau deshalb bleibe ich ihr auch weiterhin treu.

MEIN RUNDUM-SORGLOS PAKET:

Wenn meine Welpen ausziehen, bringen sie ein kleines Starterpaket mit in ihr neues Zuhause.

In ihrem Köfferchen befinden sich neben vertrauten Dingen auch individuelle Spickzettel für die frischgebackenen Welpeneltern, abgestimmt auf den jeweiligen Welpen und seine kleinen Eigenheiten.

Natürlich endet meine Begleitung nicht mit der Übergabe. Ich bin auch danach für Fragen erreichbar und stehe mit Tipps, Erfahrung und Unterstützung zur Seite.

Es ist mir wichtig, dass sich niemand nach dem Einzug allein gelassen fühlt.

Ich geniesse das grosse Privileg, mit allen Besitzern meiner bisherigen Würfe noch in Kontakt zu stehen. Über Fotos, Nachrichten und kleine Einblicke in das Leben „meiner“ ehemaligen Welpen freue ich mich immer riesig.

Bei Bedarf besteht ausserdem die Möglichkeit, Training vor Ort zu vereinbaren, Hundefutter über mich zu beziehen oder auch ein Ferienplätzchen anzufragen.

Denn für mich endet Verantwortung nicht an der Haustür, wenn ein Welpe auszieht.

Ein Stück meines Herzens geht immer mit und genau deshalb bleibe ich gerne Teil ihres Weges.

Sei dir bewusst:
Für dich ist dein Hund vielleicht nur ein Teil deines Lebens, aber für ihn bist du sein ganzes Leben!

Kontakt:
 

Vielen Dank für Ihre Nachricht!

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